Verbot für Motorräder

B236 bei Schmallenberg soll gesperrt werden

Heute morgen hatten wir die Nachricht im Postfach.

Der Abschnitt der B236 in NRW / Schmallenberg zwischen Oberkirchen und Albrechtsplatz in Fahrtrichtung Albrechtsplatz (Bergauf) soll gesperrt werden. Augenscheinlich hat das Ordnungsamt Schmallenberg Straßen NRW angewiesen die Schilder aufzustellen.

Auf Nachfrage bekamen wir bisher keine Antwort. Jedenfalls hat der BVDM e.V. schon Kontakt zum Anwalt aufgenommen. Jedoch sind wir der Meinung das 1.) die Schilder stehen müssen, 2.) das Urteil des OVG Münster abzuwarten bleibt (Nordhelle)

Man kann nur gegen ein bestehendes Schild klagen!

Das Urteil aus Münster wird zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

5 Gedanken zu „B236 bei Schmallenberg soll gesperrt werden

  1. Ich hoffe, das es funktioniert! Danke für euere engagierte Arbeit gegen ignorante , dumme und durchtriebene Politiker aller Couleur.

  2. Die Sperrung soll aus Lärmschutzgründen für Anwohner gelten!
    Tatsache ist das lediglich 1 EIN Haus direkt an der Strecke steht!
    Es handelt sich um eine Willküraktion Motorradfeindlicher Beamter.
    Der LKW Verkehr welcher zu Dutzenden die Mautpflichtige Bundesstrasse meidet und durch die Luftkurorte rast ist hier SEHR Willkommen und wird als Gefahrenschwerpunkt völlig ignoriert.
    Mottoradfahrer/innen sind da leichter zu gängeln!

  3. vorab: Ich bin Motorradfahrer!
    zum einleitenden Bericht:
    Die B236 soll an der Stelle Samstag, Sonntag und an Feiertagen gesperrt werden.

    zu Andreas Hoffmann:
    1. Die B 236 ist wie jede Bundesstraße eine für LKW mautpflichtige Bundesstraße!
    2. Die Ordnungsverfügung der Stadt Schmallenberg bezieht sich an erster Stelle auf den Mißbrauch dieses Teilstücks als Rennstrecke durch einige Motorradfahrer und die damit vebundene Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, sowie die Eigengefährdung. Ferner werden zahlreiche schwere Motorradunfälle angeführt. Bisherige Maßnahmen haben nicht geholfen.

    Meine Meinung:
    Durch das dumme und unvernünftige Verhalten einzelner Motorradfahrer müssen alle Motorradfahrer leiden. Wir brauchen stärkere Anreize, damit bei diesen Einzelnen eine Verhaltenänderung herbeigeführt wird.

    Soll heißen:
    Deutlich höhere Bußgelder und härtere Konsequenzen bei Regelverstößen! Kosequente Kontrolle der Regeln. Klappt in der Schweiz und in Italien ganz gut!

    Jedem, der sich an die Regeln hält, kann das egal sein! Jeder, der dagegen argumentiert, gehört zu denjenigen, unter denen die Mehrheit leiden muss!

  4. Ich denke, wenn man dies allen Bikegegner zur Kenntnis gibt, wird viel mehr Verständnis entstehen.

    Impotenz bei Motorradfahrern
    Eine ungewöhnliche Häufigkeit von Erektionsstörungen bei Motorradfahrern hat das Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung im Gesundheitswesen (BiPAG) veranlasst, eine Studie durchzuführen. Die Ergebnisse sind sehr überraschend. Eingangs wurde vermutet, dass enge Motoradkleidung, die Sitzposition auf ergonomisch ungünstig geformten Motoradsitzen oder ständige Unterkühlung der männlichen Geschlechtsorgane die Ursache dafür sind. Bei der umfassenden Analyse der Fahrgewohnheiten von 2584 Betroffenen, bei der auch Daten zu den gefahrenen Motorrädern erhoben wurden, offenbarte sich aber ein überraschender Zusammenhang.
    Es besteht ein nachweislich starker Zusammenhang zwischen der Lautstärke der Motorräder und den Erektionsstörungen. Je lauter das Bike, desto häufiger und stärker die Impotenz. Noch erstaunlicher ist, dass dieser Zusammenhang statistisch noch sehr viel sicherer wird, wenn als zusätzlichen Faktor noch die Penislänge einbezogen wird (siehe Grafik). Die Fahrer, die starke Erektionsstörungen UND einen kurzen Penis haben, fahren die lautesten Motorräder. Die statistische Auswertung ergab, dass dieser Zusammenhang höchst signifikant ist und ein Bestimmtheitsmaß von 0,944 aufweist.
    Sehr häufig fühlen sich Anwohner an beliebten Motoradstrecken durch die Lärmbelästigung besonders lauter Motorräder gestört. Die Studie des BiPAG zeigt nun, dass die Fahrer solcher Motorräder selber einem hohen Leidensdruck unterliegen. Daher sollten alle Anwohner Verständnis aufbringen und den Fahrer ihr Mitgefühl signalisieren, wenn diese vorbei fahren.
    Zeigen Sie bei deutlich zu lauten Motorrädern einen gekrümmten Zeigefinger.
    Sind die Bikes unerträglich laut und werden auch noch besonders hochtourig gefahren, kann man sicher sein, dass die Penislänge der Fahrer im erigierten Zustand – wenn sie diesen überhaupt erreichen – maximal 5 cm ist. Grüßen Sie diese Fahrer mit einem gekrümmten Zeigefinger der einen Hand und ausgestrecktem Daumen und Zeigefinger – Abstand ca. 5 cm – der anderen Hand.
    Die leidgeprüften Motoradfahrer werden sicher dankbar sein, wenn Ihnen so viel Anteilnahme signalisiert wird.

  5. Ich wohne direkt an der B 517 und erlebe an den Wochenenden das 98 % der vorbeifahrenden Motoräder leiser sind als manche LkWs und Autos.
    Nur wenigen, meist aus den Großstädten kommende Vollpfosten fehlt Respeckt und Umweltbewußtsein.
    Scheinbar ist Ihnen das abhanden gekommen.
    Vielleicht liegt es an Ihren bunten, engen Lederkombis, die nur eine gekrümmte Haltung ermöglichen und somit den
    Blutfluss zum Gehirn beeinflussen.
    Sie Erinnern mich an Menschen mit Versauungsstörungen..
    Übringens ich fahre 30 Jahre Motorrad mit Verantwortung für meine Mitbürger.

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