MOTORRAD-DEMONSTRATION AM 14. MAI Feldbergregion/ Taunus

Wir brauchen DEINE Hilfe! Jetzt!

SAVE THE DATE:  WIR  – GEMEINSAM –  FÜR DIE FREIHEIT!

MOTORRAD-DEMONSTRATION AM 14. MAI, Feldbergregion/ Taunus

Samstag 14. Mai, Beginn um 11.30 Uhr. Start am Landratsamt Hochtaunuskreis, Ludwig-Erhard-Anlage 1-5, 61352 Bad Homburg vor der Höhe. Von dort fahren wir im Korso zum „Sandplacken“/ Feldberg. Dort findet die offizielle Kundgebung statt. Voraussichtliches Ende etwa gegen 14.00 Uhr.

Der Landrat des Hochtaunuskreises will zum zweiten Mal testweise wunderschöne Motorradstrecken jedes zweite Wochenende mit einem Fahrverbot für Motorräder belegen. Bereits 2019 hatte er das Gleiche gemacht. Sein Motto: Er testen so lange, bis er ein Ergebnis für dauerhafte Motorradfahrverbote hat.

DAGEN MÜSSEN WIR KÄMPFEN – DER FELDBERG/ TAUNUS WIRD SONST EIN MUSTERFALL FÜR DEUTSCHLAND.

29 Gedanken zu „MOTORRAD-DEMONSTRATION AM 14. MAI Feldbergregion/ Taunus

  1. Kurze Frage: Mit „Freiheit“ ist doch wohl hoffentlich Emissions-Freiheit gemeint? oder? Lärm-Freiheit wäre auch noch ganz cool!

    Und wer ist „wir“? Umgekehrt: wer ist nicht „wir“?

    • @ Peter & Yann: Wir haben in unserer Stellungnahme ausdrücklich gebeten Elektromotorräder von der Sperrung auszunehmen. Weil emissionsfrei und weil sich diese nicht als Krawalltüten eignen. Wurde abgelehnt. Du siehst, es geht hier um obrigkeitsstaatliche Willkür und nicht um Vernunft. Nun, wo mein E-Motorrad auch zu Hause bleiben muss, nehme ich den Morgan V8 meines Bruders. Baujahr 1962. Der benötigt locker 15 L/100km Sprit, hat keinen Katalysator und unterliegt auch noch keinen Lärmbegrenzungen. DB-Eater ist ein Fremdwort. Der Auspuff ist so ein schönes offenes Rohr, ohne Innenleben. Völlig legal. Macht so richtig schönen Sound – Ein Düsenjäger ist neidisch und ein Ferrari dagegen ein „Gutmensch“………

      • kindischer Trotz, hoher Fremdschäm-Faktor! Bring den Oldtimer ins Museum und genieße gute, saubere Luft, die Ruhe und den Vogelgesang. Ich verspreche dir: deine Wochenenden werden besser!

        • Nope, wir Motorradfahrer wollen fahren und wir werden fahren, mit unseren legal zugelassenen Fahrzeugen auf öffentlichen Straßen an allen Tagen, wir haben die gleichen Rechte wie alle anderen Verkehrsteilnehmer und wir werden diese Rechte gegen willkürliche Beschlüsse verteidigen in dem wir diese Beschlüsse verhindern oder durch alle Instanzen beklagen.

          Das ist das Ziel un „Wir“ sind alle Motorradfahrer zusammen, vertreten durch unsere Interessenvertungen und Anwälte.

          Jetzt verstanden?

          • erinnert mich an einen Filmklassiker und eine historische Tragödie: es geht dabei um ein nagelneues, zweifellos legales Luxus-Schiff, das aufgrund von Ignoranz und Technik-Gläubigkeit als unsinkbar galt. Darum war es auch gar nicht nötig, vorausschauend zu fahren, sondern volle Pulle durch den Nebel – man hat ja das Recht auf Spaß!
            Und dann kam da ein willkürlicher Eisberg und der Spaß war vorbei… Es konnte kein Anwalt den Kahn auch nur eine Minute länger an der Oberfläche halten.
            Also benennt euch doch lieber in „Freundeskreis Titanic“ um…

    • Peter und Yann,
      Freiheit ist nur eine Idee, daraus ergibt sich daß sie für jeden etwas anderes ist. Oder?
      LIEBEn Gruß
      rudi rüpel

      • Lieber Rudi, deine Freiheit hört auf, wo sie zu Lasten der Freiheit eines anderen geht. Eigentlich ganz einfach, oder? Solange Du also alleiniger Hörer deines Krachs, alleiniger Wegschnüffler deiner Abgase und alleiniger Bewohner deines Planeten bist, kannst Du tun und lassen, was Du willst…

  2. unnötige Umweltbelastung und ständige Belästigung der Mitmenschen als „Freiheit“ zu vermarkten, finde ich ganz schön bizarr…

    • @ Mareike: Streckensperrungen nur für Motorräder – die gesetzeskonform gefahren werden – ist Sippenhaft und Freiheitsberaubung. Darum geht es hier. Sollte die Strecke am/ zum Feldberg für ALLE FAHRZEUGE (Ausnahme Anwohner) gesperrt werden, dann würden wir nicht demonstrieren. Dann Sperrung bitte für alle touristischen Fahrzeuge. Dann sollen bitte Alle den ÖPNV nutzen.

    • „…unnötige Umweltbelastung und ständige Belästigung der Mitmenschen als „Freiheit“ zu vermarkten, finde ich ganz schön bizarr…“
      und deswegen nur noch Fahrzeuge mit dem doppelten Spritverbrauch …? Oder geht irgendjemand davon aus, dass bei einer einseitigen Streckensperrung nur für Motorräder nur noch alle zu Fuß gehen? Was ist mit dem Wertverlust der Grundstücke aufgrund der eingeschränkten Infrastruktur? Was ist mit den Menschen (so wie ich) die einfach aufgrund der hohen Spritpreise mit dem Motorrad fahren weil das Motorrad nur die Hälfte braucht? Wollen sie den Menschen an sog. „Motorradstrecken“ wirklich zumuten auf den ÖPNV angewiesen zu sein? Die meisten dieser Strecken liegen im Außenbereich da käme das, besonders bei älteren und „immobilen“ Menschen schon fast einem Hausarrest gleich. Irgendwie läuft da einiges schief. Wenn eine Diskussion so emotional geführt wird wie hier, ist eine vernünftige Lösung nahezu ausgeschlossen. Siehe auch Tempolimit, Atomkraft, usw. Also, kommt runter, und denkt vernünftig nach.

    • Liebe Frau Mareike,

      Ihr Kommentar ist bizarr. Sind Sie in Deckung gegangen oder warum kommt nix mehr von Ihnen?

      LIEBEn Gruß
      rudi rüpel

    • Liebe Mareike,
      es stimmt ja, dass unsere Lebensweise, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen, das übermäßige Essen von Fleisch und vieles andere mehr, was unser Leben gefühlt so lebenswert macht uns große Probleme macht. Klimawandel, Lärm, all diese Dinge sind real und lassen sich nicht weg diskutieren. So naiv und verbohrt bin ich und die meisten anderen Motorradfahrer nun auch wieder nicht.
      Wir Motorradfahrer wehren uns aber dagegen als Sündenböcke herzuhalten. Wenn es wirklich nur um die Umwelteinflüsse ginge, warum werden dann die Strecken nicht nur für Autos oder gleich alle Verbrenner gesperrt? Der zu erwartende Erfolg in Sachen Lärm und Schadstoffvermeidung wäre ungleich größer. Allerdings auch der zu erwartende Widerstand. Unsere ganze Zivilisation ist auf Mobilität ausgerichtet. Wenn man diese zu stark einschränkt bricht diese zusammen. Der feuchte Traum der „Grünen“ aus den 80igern, den Liter Benzin für 5,- DM anzubieten in der Hoffnung dass die Menschen dann weniger fahren funktioniert nicht. ÖPNV funktioniert nur in Großstädten und auch da nur für den Personenverkehr. Versuche nachhaltig Auto zu fahren, z. B. 20 Jahre alter Vorkammerdiesel, feinstaubfrei, Stickoxidarm und bei Betrieb mit altem Frittenöl auch Rußfrei und CO2-neutral wurde vom Staat rigoros unterbunden. Weil quasi „umsonst“ Auto fahren und 20 Jahre kein neues Auto kaufen geht ja wegen der fehlenden Steuereinnahmen schon nicht. Also wurde das Frittenöl besteuert (Energiesteuer) und die Autos mittels Umweltplaketten von den Straßen vertrieben. Dümmer geht es wirklich kaum. Jetzt die Motorräder, die oft nur Hälfte an Sprit (Steuern) verbrauchen und damit die hohen Spritpreise (Steuereinnahmen) einfach austricksen (böse Motorradfahrer). Erhebliche Einbußen bei der Mehrwertsteuer weil Motorräder oft lange gefahren werden und deutlich weniger Kosten wie Autos. Dazu super Ausreden weil Lärm, unnötige Fahrerei in der Freizeit usw. (wunderbare Sündenböcke) wenn die dann alle mit einem „anständigen“ neuen Auto führen wäre das aus steuerlicher Sicht doch Super.
      Sorry, aber nicht mit uns.

      • Meine Herrn, nein ich bin nicht in Deckung gegangen. ich verstehe sehr gut, dass Sie nicht als Sündenböcke herhalten wollen und bin ganz ihrer meinung, dass die Verkehrspolitik in Deutschland ein Desaster ist (machen übrigens in unguter Tradition immer nur die Männer, das nur am Rande). Ich glaube nicht, dass die Taunuspolitiker vorrangig aus Gründen des Spritverbrauchs zu ihrem Modell der Streckensperrung kamen, sondern aus Gründen des Lärmschutzes und der Verkehrssicherheit auf den „beliebten Strecken“. Also sind die Beiträge, die sich mit etwas anderem befassen wohl vor allem Ablenkungsmanöver. Ein anderer Kommentierer hat es richtig gesagt: eure Gegner, werte Biker, sind nicht die Anwohner, nicht die Politiker, nicht die Umwelt-Aktivisten – eure Gegner sind diejenigen Biker, die sich nicht an Regeln halten. Das ist doof, aber das Beschimpfen aller anderen bringt euch gar nix!

        • “ eure Gegner, werte Biker, sind nicht die Anwohner, nicht die Politiker, nicht die Umwelt-Aktivisten – eure Gegner sind diejenigen Biker, die sich nicht an Regeln halten.“
          Genau so ist es. DAS sind diejenigen gegen die sich die Sanktionen richten sollen und müssen. Nicht gegen uns normale Motorradfahrer. Wir können nichts dafür und haben mit den genannten Idioten ebenfalls ein riesiges Problem. Warum verstehen das die Verantwortlichen für Streckensperrungen nicht? Das einzige was wir mit diesen Idioten gemeinsam haben ist die Leidenschaft für Motorräder. Dafür kann man uns doch nicht bestrafen. Solche Idioten gibt es übrigens auch bei den Autofahrern, sogar noch viel mehr. Da klappt das „selektive Sanktionieren“ doch auch und die Autofahrer werden nicht in „Sippenhaft“ genommen. Warum geht das bei den Motorrädern nicht?

        • @ Mareike: Ja, Sie sehen es völlig richtig. Anlaß für die Streckensperrung (die übrigens im Taunus aktuell als „Verkehrsversuch“ deklariert wird) war und sind Lärmemissionen. Als zusätzliches Argument werden nun auch Verkehrsunfälle genannt (hierbei spricht man aber nur vom Motorrad, andere Fahrzeuge werden ausgeblendet). Unser Gegner sind in der Tat „Verkehrsrowdies“, Menschen die sich rücksichtlos verhalten! Aber nicht nur Motorradfahrer, sondern auch die Vielzahl der rücksichtslosen PKW-Fahrer, über die in der lokalen Presse auch berichtet wird, die aber der Landrat „verschweigt“. Damit sind wir bei unserem ZWEITEN GEGNER: DEM LANDRAT ULRICH KREBS (CDU) und dem Verkehrsdezernenten THORSTEN SCHORR (CDU). Denn diese nehmen gesetzeskonforme Motorradfahrer in Sippenhaft für die wenigen „Rowdies“. Vorschläge, die wir schriftlich gemacht haben, mit harten und konsequenten Massnahmen gezielt gegen diese „Rowdies“ (mit 2-Rädern und 4-Rädern) vor zu gehen, werden nicht beachtet.

          • Herr Mohr,
            ich rate zu mehr Fingerspitzengefühl bei Ihrer Wortwahl! „Sippenhaft“ ist ein völlig unangebrachtes Wort für eine Situation, die Sie durchaus kritisieren können. „Sippenhaft“ ist – schauen Sie bei wikipedia o.ä. mal nach – ein Begriff des Mittelalters und hatte seine beschämende Hochphase in der Zeit des deutschen Faschismus. Sippenhaft bedeutete demnach in sehr vielen Fällen die Verschleppung ganzer Familien in ein KZ. Ich gehe mal stark davon aus, dass Ihnen das nicht bewusst war, als Sie diese Vokabel hier erstmals aufgetischt haben (so wie denjenigen, die ins gleiche Horn stießen). Sie werden wohl einem CDU-Landrat und seinem Verkehrsdezernenten keine Nazi-Methoden vorwerfen wollen, oder? Auch inhaltlich ist der Begriff verfehlt, weil die Sippenhaft Menschen aufgrund familiärer Beziehung unter Strafe stellte, die sich nichts vorzuwerfen hatten. Den familiären Bezug gibt es in dieser hier debattierten Sache nicht. Sie könnten richtiger von „Kollektivhaftung“ sprechen – vorausgesetzt, es geht Ihnen um unaufgeregte Richtigkeit und nicht um Populismus und Ressentiment…

  3. Der Sandplacken als Zielpunkt der Demo ist gut: bitte alle Biker mal 300 – 400 Meter Richtung Herzberg laufen: Ihr werdet eine RIESIGE Steppe vorfinden, wo vor vier jahren noch Wald war. Alles vertrocknet, die geschwächten Bäume von Borkenkäfern befallen, gerodet – eine bedrückende Mondlandschaft! Und zugleich ein Mahnmal und ein Anschauungsort, was uns in Zukunft noch viel mehr droht, wenn wir mit einer kurzfristigen Profit-Strategie und einer fossilen Freiheits-Ideologie so weitermachen wie in den letzten Jahrzehnten. Natürlich sind nicht die Motorradfahrer allein für die Klimakrise verantwortlich, aber ihr seid ein Teil des fossilen Überkonsums. Der Großteil der Taunus-Wochenend-Biker sind in ihrer Freizeit unterwegs. Setzt euch mal eine Vietelstunde in diese Taunuswüste und überlegt, ob ihr nicht lieber ein anderes Hobby wählt – euren Kindern und Enkeln zuliebe!

    • @ Daniel: Als „Ureinwohner“, Wanderer und auch Motorradfahrer sehe ich alle die vielen Parkplätze rund um den Feldberg. Jedes Wocheende total zugeparkt – von PKW. Alles „Freizeit-Touristen“ keine Anwohner! Im Winter wurden die Strassen für PKW (!) gesperrt, weil sich eine unendliche Kolonne von PKW (!) von Frankfurt bis hoch nach Schmitten auf zu den „Rodelwiesen“ zog. Und Du willst mir jetzt erzählen, die Motorradfahrer verantworten das Baumsterben?
      Einverstanden, wenn ich jetzt in den Taunus will, fahre ich nicht mehr mit dem Motorrad. Nehme mein Auto, das benötigt dann mal locker 50% mehr Treinstoff. Alles Klar??

        • Herr Daniel,

          daß Ihre Kinder die großen Ausnahmen sind hätte man sich eigentlich denken können. Die einzigen Kinder die nichts verbrauchen? Sensationell! Dann hoffen wir mal daß Sie nicht noch eines Tages von Ihren eigenen Kindern verklagt werden. Hahahahaha!

          Nix für ungut und LIEBEn Gruß
          rudi rüpel

  4. @ Daniel: Ach ja, noch eine Ergänzung: Schreibe doch mal bitte einen Brief an unseren Verkehrs -und Wirtschaftsminister in Hessen. Der ist von den GRÜNEN mit Namen al Wazier. Er ist zuständig für den Frankfurter Flughafen. (Luftlinie etwa 35 km entfernt). Der Minister möge doch bitte dafür sorgen, dass all die Warteschleifen der Flugzeuge über dem Taunus eingestellt werden. Und dass diese dann auch bitte nicht mehr ihr überflüssiges Kerosin, so einfach über dem Taunus in die Luft ablasen (was sie nämlich regelmässig machen). Und ja, bitte ein absolutes Lande-und Startverbot für alle diese Touristik-Flieger am Flughafen Frankfurt. Dann werde ich wenigstens nicht mehr morgens um 5:00 Uhr von den Flugzeugen über Bad Homburg geweckt. OK, dann muss ich mir endlich einen Wecker kaufen… naja, was tut man nicht alles für die Umwelt…..

    • Deine Antwort, Rainald, ist ohne viel drumherum zu reden: „warum soll ich etwas richtiges machen, wenn so viele andere sich falsch verhalten?“ Das ist emotional villeicht nachvollziehbar, aber rational und vernünftig ist es eben nicht.
      Schnüffelt irgendjemand hier Lösungsmittel, nur weil Tausende andere Menschen das tun? Nein? Eben! Dein „aber die anderen…“ ist ein Scheinargument, kindisch, verlogen, egoistisch.

      Glaub mir: ich kritisiere auch andere Verhaltensweisen und strenge mich höchstpersönlich enorm an, um einen nachhaltigen Lebensstil zu entwickeln (der fühlt sich nach guter Freiheit an und nicht nach blödem Verzicht!). Hier in diesem Forum sind Biker, und darum adressiere ich diese. Dass das einem Funktionär wie dir nicht passt, überrascht mich nicht.

  5. Soso, der BVDM veröffentlicht also private Emailadressen von „missliebigen“ Politiker/innen:

    https://bvdm.de/aktuelles-und-veranstaltungen/streckensperrungen/artikel/Aktuell_Demonstration_Feldberg_14.Mai-2022.php
    Ich fordere Sie auf, dies umgehend zu unterlassen! Sie ermöglichen damit damit die private Belästigung von Frauen und Männern, die sich bereitgefunden haben, für eine Vielzahl von Themen Verantwortung zu übernehmen. Im kommunalpolitischen Rahmen insbesondere findet so etwas mit viel ehrenamtlich aufgewandter Zeit statt.

    Es kann ja so sein, dass manch Biker mit den Entscheidungen der Hochtaunuspolitik hadert, aber das sollte nicht den Anlass geben, Menschen in ihrem Privatleben zu stören oder diese Störung aktiv zu ermöglichen. Das ist ganz schlechter Stil und sicher nicht von diesen Politiker/innen gestattet. Wer so instinkt- und stillos handelt, endet demnächst bei Fackelaufzügen vor den Wohnhäusern. Wehret den Anfängen!

    • @ Miriam: Sorry, aber Ihr Kommentar ist in der Sache schlicht falsch. Es handelt sich bei den veröffentlichten Dokumenten nicht um private Dokumente, sondern um offizielle Schriftsätze, die übrigens auch an einen größeren Verteiler von den Absendern gesendet wurde. Zum zweiten handelt es sich nicht um „private“ E-Mail-Adressen, sondern um „Adressen die dienstlich“ verwendet werden. Zum Dritten handelt es um offizielle Aussagen aus dem Wahlkampf. Z.B.: Der Briefkopf, den Herr Fink (GRÜNE) verwendet hat, hat er ganz offiziell im Wahlkampf auch bei anderen Aussagen genau so breit in der Bevölkerung gestreut. Übrigens: In allen Dokumenten, die Herr Fink (GRÜNE) im Wahlkampf breit gestreut hat, war sogar seine private „Wohnadresse“ genannt. Auch bei dem offiziellen Wahlkampf-Schreiben an den BVDM gerichtet. Ich persönlich habe vor Veröffentlichung die private „Straße und Hausnummer“ herausgelöscht. Also „Miriam“, immer erst denken, dann schreiben. Ach ja, benachrichtigen Sie bitte den Datenschutzbeauftragten, bitte auch das Innenministerium, und den Verfassungsschutz bitte nicht vergessen! Bis dahin….

  6. Herr Mohr als Verfasser des Artikels verstößt ziemlich deutlich gegen die Datenschutz-bestimmungen des bvdm:

    „Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.“

    Man den Betroffenen nur zu einer offiziellen Beschwerde bei der Landesdatenschutzbehörde raten, die wird ihm dann schon auf die Finger klopfen…

    • @ Reinhard Moo: Sorry, aber Ihr Kommentar ist in der Sache schlicht falsch. Es handelt sich bei den veröffentlichten Dokumenten nicht um private Dokumente, sondern um offizielle Schriftsätze, die übrigens auch an einen größeren Verteiler von den Absendern gesendet wurde. Zum zweiten handelt es sich nicht um „private“ E-Mail-Adressen, sondern um „Adressen die dienstlich“ verwendet werden. Zum Dritten handelt es um offizielle Aussagen aus dem Wahlkampf. Z.B.: Der Briefkopf, den Herr Fink (GRÜNE) verwendet hat, hat er ganz offiziell im Wahlkampf auch bei anderen Aussagen genau so breit in der Bevölkerung gestreut. Übrigens: In allen Dokumenten, die Herr Fink im Wahlkampf breit gestreut hat, war sogar seine private „Wohnadresse“ genannt. Auch bei dem offiziellen Wahlkampf-Schreiben an den BVDM gerichtet. Ich persönlich habe vor Veröffentlichung die private „Straße und Hausnummer“ herausgelöscht. Also „Reinhard Moo“, immer erst denken, dann schreiben. Ach ja, benachrichtigen Sie bitte den Datenschutzbeauftragten, bitte auch das Innenministerium, und den Verfassungsschutz bitte nicht vergessen! Bis dahin….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.