Musterschreiben an die MdB in Berlin zum Download

Wir haben hier ein Musterschreiben, entworfen, dass Sie / Ihr gerne herunter laden könnt, um es euren Vertretern in Berlin zu senden.

 

Musterberlin

 

Mal sehen was da an Antworten zurückkommt.

Natürlich könnt Ihr das als Email versenden, oder aber auch auf dem Postweg mit Briefmarke.

Eine Liste der Emailadressen findet Ihr HIER

 

 

 

 

 

 

 

Das Beitragsbild stammt von: Bild von h kama auf Pixabay

4 Gedanken zu „Musterschreiben an die MdB in Berlin zum Download

  1. Das mit dem Sonntags Fahrferbot für Motorräder ist ein Einkriff in die Grundrechte !
    Wenn sie sich dazu Entschließen müßen sie auch ein Sonntags und Feiertags Fahrverbote für alle Kfz aussprechen !!!
    Besonders für SUV ‚ s !
    Die müssten wiso verboten werden , zu laut ,zu viel Verbrauch, unwirtschaftlich !!!
    Mit freundlichen Grüßen A&C

  2. Autorennen in Berlin hat der BGH das Mordurteil gegen den Hauptangeklagten bestätigt.
    Und was machen die nun am Sonntag?

  3. Schrauben und Motorradfahren, insbesondere ältere hochverdichtete Italiener mit einer Tankfüllung „Super-Plus“ Leben einzuhauchen, bedeutet meine Jugend, mein Erwachsenwerden – somit mein ganzes Leben. All die Jahre schufte ich für den Unterhalt und das Hobby, mein Dienstplan richtet sich immer nach den „Herrschaften“ und der „Frauenquote“ der dort anwesenden, meist im Schwangerschaftsurlaub befindlichen Damen, die glauben, das Rad neu erfinden zu müssen. Mein Plan der Freizeit werde ich auch weiterhin ohne Einfluss von Corona-gestressten Hirnen der Politik und deren entsprungenen „Stilblüten“ gestalten – zur Not nehme ich alles mit und gebe mein Ruhestandsgehalt dort aus, wo man nicht in meine Freiheiten eingreift, die sich scheinbar nur noch auf bürgerliche Pflichten zu reduzieren drohen. Es geht rein gar nichts über das Abtouren vor einer Kurve, dem Flimmern von warmem Asphalt, gemischt mit dem Geruch von heißen Reifen und einer Prise Benzin. Vom ersten Zündfunken bis zur wohligen Explosion eines zündfähigen Gemisches im Zylinder und des daraus resultierenden Drehmomentes des Motors auf das Hinterrad sind es lange Stunden der Freude und Verzweiflung, Telefonate mit Händlern, kreatives Gestalten und Benzingespräche am Stammtisch, viele Tage und Wochen der asketischen Einsamkeit in einer Garage, während man andere (zum Glück) vorbeisausen hört. Das schafft Solidarität, die gerade in unserer Gesellschaft SEHR SELTEN geworden ist. In einer Zeit, in der Neid (insbesondere von Leuten, denen das Motorradfahren aus irgendwelchen Gründen verwehrt wird/wurde) und Hass regiert, in der Konzerne unsere Politik bestimmen und sich Politiker dem „Drehtüreneffekt“ ergeben. Eine Zeit, in der Wirtschaftspolitik vollends verharmlost wird und bekannte Gesetzeslücken für Cum-Ex-Geschäfte künstlich offen gehalten werden, in so einer Zeit will man Legenden wie Le Mans, Isle of Man, oder unser liebes Stadtparkrennen am liebsten ungeschehen machen – hört auf, die letzten menschlichen, aus der Solidarität, Hilfe und Rücksicht geschaffenen Verbände auseinander zu reißen!! Was stimmt denn bei Euch nicht (mehr)? Hände Weg von den Hobbys hart arbeitender Leute, die die Wirtschaft am Laufen halten, weil sie Steuern zahlen und sich am Gemeinwohl beteiligen, Blut spenden und ehrenamtlich tätig sind. Weil sie als Wahlhelfer einspringen und Demokratie mitgestalten, sie Loyal sind und freiwillig auf Freizeit verzichten, wenn Not am Mann ist. Wer gerne mit dem Elektroschrott-Roller durch die Gegend fahren möchte und dabei Fahrradfahrer und Fußgänger belästigen möchte – bitteschön! Aber lasst uns unser Hobby, was viel mehr ist, als das – macht nicht alles kaputt!

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