Bundestagswahl 2021: Entscheidungshilfe für Motorradfahrer

Der BVDM ist partei-politisch neutral! Er betrachtet es aber als seine Aufgabe, Transparenz herzustellen. Die Zeit des Wahlkampfes ist eine Chance für uns Motorradfahrer, die Themen zu aktualisieren, die uns in der Verkehrspolitik „auf den Nägeln brennen“. Zurzeit sind das besonders die Themen „Streckensperrungen nur für Motorräder, Tempolimits nur für Motorräder, Fahrverbote für Motorräder die bestimmte Lärmgrenzen überschreiten (z.B.: Standgeräusch größer 95 dB, „Tiroler Modell“) und die Benachteiligung von Motorrädern bei der Förderung von Antrieben mit Elektromotor“.

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https://bvdm.de/politik-und-leistungen/wahlpruefsteine/artikel/Motorrad_und_Bundestagswahl_2021.php

20 Gedanken zu „Bundestagswahl 2021: Entscheidungshilfe für Motorradfahrer

  1. Ich finde die Kampagne ziemlich albern und ich denke, das geht in zentralen Wahlkampfthemen unter. In meinem Bekanntenkreis aus Bikern und Nicht-Bikern wird schon geulkt „Ja, klar, wir machen jetzt auch Wahlprüfsteine – die Vereinigten Schrebergärtner und Gartenzwerge, die Allianz der Amateur-Volleyballerinnen, die Intergalaktische Allianz der Münzsammler und das Aufruhr-Komitee der Brieftaubenzüchter“.

    Ey, geht´s noch? Von den tatsächlich schönen Stunden auf dem Bock mal abgesehen, sind wir doch vor allem Menschen und es geht gerade um überlebenswichtige Richtungsentscheidungen: Klimakatastrophe abwenden, neue Kriege abwenden, Alters- und Kinderarmut beenden, Korruption in Ministerien und Politik stoppen, Pandemie-Vorsorge aufbauen – und da wollt ihr in aller Öffentlichkeit demonstrieren, dass euch ein echtes Nischenthema wahlentscheidend sei. Ihr macht euch zum Gespött aller ernsthaften Bürger/innen. Lasst es, bleibt daheim!

    • Ich sehe es auch wie Bernd. Gegen erklärte Lärmschutz-Politik ausgerechnet mit einem unüberhörbaren Motorradkorso zu demonstrieren ist ziemlich gaga. Wahrscheinlich geht der Schuss eher nach hinten los, weil die Öffentlichkeit nicht die 5.000 regelkonformen Biker wahrnimmt, sondern die 50 Typen, die sich daneben benehmen werden. Also ich fahre auch nicht mit…

      • Völlig Falsch!! Die Demonstrationen sind nicht gegen Lärmschutz! Die Demonstrationen richten sich gegen Diskriminierung und Sippenhaft von Motorradfahrern, die sich gesetzeskonform verhalten und deren Motorräder die Zulassungsbestimmungen einhalten! JA, es gibt immer Menschen, die sich daneben benehmen, aber dann müsste man wohl nahezu Alle Demonstrationen ablehnen. Übrigens, es gibt auch keinen Industriezweig, keine Behörde, in welchen sich nicht Menschen daneben benehmen (klar gegen Gesetze verstoßen). Werden wir dann auch folgerichtig (z.B. bei VW) dort nicht mehr arbeiten?

    • Hallo,

      vielen Dank für diesen Einblick.

      Nach meinem Verständnis funktioniert Demokratie so nicht.
      Wenn Schrebergärtner gegenüber anderen Gärtnern diskriminierend öffentlich benachteiligt werden ist es meiner Ansicht nach völlig okay, dass die Schrebergärtner andere Schrebergärtner fragen, sich möglicherweise zusammenschließen um gemeinsam im Sinne der Demokratie, gemeinsam mit den politisch Verantwortlichen und den beteiligten Interessengruppen, eine Einigung bzw. einen Kompromiss zu schließen, der dann für alle gültig ist, weil er gut und (hoffentlich) nicht mehr diskriminierend ist.
      Das unterscheidet eine Demokratie von einer Diktatur.
      Ich finde es völlig okay, dass Politiker und Parteien befragt werden, wie sie zu unseren Anliegen stehen – unabhängig der anderen sehr wichtigen Themen auf dieser Welt, die uns selbstverständlich darüber hinaus bewegen.
      Die Wahl trifft dann jeder mit seinem gesammelten Wissen und seinen Beweggründen nach bestem Wissen und Gewissen für sich und zukünftige Generationen.

      Ich habe persönlich beispielsweise nichts gegen Lärmmessungen, Fahrverbote etc. wenn sie für alle Verkehrsteilnehmer nach gleichen Regeln ausgesprochen werden.
      Eine Diskriminierung gegen eine Bevölkerungsgruppe oder eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern, seien es Bus-, Fahrrad-, Auto-, LKW-, Rad-, Roller- oder Motorradfahrer ist für mein Demokratieverständnis inakzeptabel.
      Auch wenn ich die Belange der Anwohner, die sich an den wenigen „schwarzen Schafen“ unter den Verkehrsteilnehmern (lauter Auspuff, fahren mit Automatikgetriebe im Sportmodus, unzählige Male den gleichen Berg etc.) sehr gut nachempfinden kann.
      Leider gibt es dieses Verhalten nicht nur bei wenigen Motorradfahrern, sondern auch bei wenigen Autofahrern.
      Aber es gibt dafür bestehende exzellente Gesetze, die die erlaubten Lärmemissionen regeln und einfach nur umgesetzt werden müssen.

      Nun, ich finde es gut, in einer Demokratie zu leben, Kompromisse zu suchen und zu finden und eine eigene Wahl treffen zu dürfen.

      @BVDM,
      herzlichen Dank für diese Möglichkeit der Informationsbereitstellung. Das zeichnet hervorragende Arbeit aus! Großes Lob & Dankeschön!

      Beste Grüße und allzeit gute Fahrt, ob als Rad-, Mofa/Roller-, Motorrad-, Auto-, Bus- oder LKW-Fahrer,

      Ralf

      PS: Ich habe unter „Webseite“ auf ein interessantes Dokument verlinkt. Ich hoffe der Link funktioniert, sonst bitte alternativ auf http://www.openpetition.de nach „Keine Fahrverbote Für Motorräder An Sonn- Und Feiertagen“ suchen.

  2. Lobbyarbeit für Motorradfahrer ist wichtig. Ich sehe es nicht als Nischenthema. Danke an den BVDM, dass ihr euch kümmert. Vier Millionen Biker können am Ende sogar die Wahl beeinflussen. Nur wer seine Anliegen kommuniziert, wird gehört; auch wenn es noch andere wichtige Themen gibt, ist dieses mir auch wichtig!

  3. Völlig Falsch: Nicht nur die „Kaninchenzüchter“ senden Wahlprüfsteine, sondern sehr viele große Verbände der Industrie und NGO. Das weiß ich, weil mir die Parteien dies schreiben. Und es gilt: WER BESTIMMTE FRAGEN NICHT HÖREN WILL HAT EBEN AUCH EINE VERSTECKTE POLITISCHE AGENDA. Gott sei dank, leben wir in einem Staat, wo man noch Fragen stellen darf. Das war nicht immer so. Und, gelebte Demokratie lebt eben vom Dialog, dazu gehören auch Fragen und Antworten. Ja, nicht für jeden Bürger sind alle Fragen gleichermaßen interessant, er kann sie dann ja auch einfach ignorieren.

    • ‚türlich darfste Fragen stellen, Rainald, zupf dein Taschentuch und wisch die Tränen ab. Aber Du überschätzt die Zahl derer, die sich für deine Fragen interessieren. Und genauso überschätzt Du die Zahl derer, die sich für die Antworten von wahlkämpfenden Politikern interessieren. Am allerwenigsten interessieren sich demokratische Biker für das populistische Getöse von der AfD!

      • @ Peter, Yann (20.06.21): Nein, ich überschätze nicht die Zahl der Motorradfahrer, die die Antworten auf die Wahlprüfsteine als Entscheidungsgrundlage nutzen. Ehrlich gesagt ich kennen die Zahl nicht und diese ist mir auch nicht wichtig. Die Aktion Wahlprüfsteine ist ein Angebot, welches man nutzen kann oder auch nicht. Die Aktion verfolgt noch einen ganz anderen Zweck: Wir wollen den Standpunkt der Politik hören. Und das sehr präzise. Deshalb formulieren wir die Fragen so, dass diese mit JA oder NEIN beantwortet werden können. Nach zurückliegender Erfahrung wird das auch so gemacht. Gerade jetzt – im Wahlkampf – sind Politiker bereit ihren Standpunkt zu formulieren. Die ist für uns wichtig, weil wir auch noch nach längerer Zeit im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit der Politik den schriftlichen Standpunkt sehr gut zitieren und verwenden können.
        Frage: Was hat das Ganze/ die Wahlprüfsteine mit der AfD zu tun? Verstehe ich nicht.

        • Seriöse Parteien wissen, dass sie einen Interessenausgleich hinbekommen müssen, wenn sie in Regierungsverantwortung gehen. Ob man es gut findet oder nicht: das sieht an manchen Stellen so aus, als seien Streckensperrungen für Mopedfahrer das letzte verbleibende Mittel, nachdem zum Verkehrsschutz und Lärmschutz schon viel anderes ausprobiert wurde und nicht funktionierte. Ist sicher nicht ganz gerecht, aber Anwohner sind eben auch Wähler… Bei der AfD vermuten wir, dass sie jedem alles verspricht, einerseits aus Allmachtsfantasien, andererseits weil sie gern die selbstgewählte Opfer-Pose von vermeintlich Benachteiligten gern zum Stimmenfang bedient und drittens weil sie ahnt, dass sie ohnehin nicht in die verlegenheit kommt, Regierungsvernatwortung zu übernehmen. Deshalb sind wir uns sicher, dass die AfD auch dem bvdm alles mögliche verspricht – es ist und bleibt aber Müll und sollte von demokratischen Bikern ignoriert werden. Dass der bvdm auch der AfD eine Möglichkeit bietet, ihren Stuss zu verbreiten, finden wir nicht glücklich – weil die AfD keine demokratische Partei ist.

          • @Peter und Yann(22.06.21): Zu Ihrer Information: Sowohl die CSU/CDU Fraktion als auch die FDP-Fraktion haben uns versprochen, dass mit ihnen keine Streckensperrungen zu machen sind. Mit der AfD hat der BVDM bislang auf Bundeseben nicht gesprochen. Auf Kommunaleben liegen Aussagen vor, die mit den Aussagen der CSU/CDU und FDP deckungsgleich sind. Feststellen will ich in aller Deutlichkeit der BVDM bietet der AfD KEINE PLATTFORM! der BVDM bietet KEINER PARTEI eine Plattform. Wir fragen alle das gleiche und veröffentlichen auch alle Äußerungen. Eine persönliche Anmerkung am Rande: Wer demokratisch ist und wer nicht entscheidet aus meiner Sicht das Bundesverfassungsgericht. Niemals ein Wettbewerber. So ist das in der Demokratie. Unterscheidet uns von der Erdogan-Türkei und ähnlichen Genossen.

          • @ Peter und Yann
            Es wäre angebracht, vor dem Herumklimpern auf der Tastatur das Gehirn, sofern vorhanden, einzuschalten und auch zu gebrauchen.
            Ich bin in anderer Angelegenheit mit allen in unserem Landtag vertretenen Parteien in Kontakt, auch mit der AfD; merkwürdig, dass nur die AfD einen konstruktiven Dialog hinbekommt, völlig degeneriert die Ansichten der „Grünen“.
            Und die zahlreichen Rechtsbrüche auf Bundes- und Landesebene geschehen gerade durch die „seriösen Parteien“. Ginge es diesen wirklich und wahrhaft um das Ruhe- und Sicherheitsbedürfnis der Bürger und Anwohner, gäbe es mehr als genügend Mittel (Gesetze, Verordnungen…), um hier spürbare Erfolge zu erzielen; andere Länder (Italien, Schweiz…) bekommen das mit Leichtigkeit hin!

    • Ich fürchte, Du hast den Witz nicht verstanden, Rainald. Dass große Verbände Wahlprüfsteine formulieren, ist zutreffend und richtig – ob es irgendwas bringt ist eine andere Frage. Meistens sind die Antworten doch ziemlich vage und konfliktscheu. Was gemeint war: der bvdm bzw. Du selbst schätzt sowohl das wahlentscheidende Potential wie auch das öffentliche Interesse seeeehr hoch ein, ich hingegen halte es für seeeeeeeehr niedrig. Um es mal in deinen Worten zu sagen: „Gott sei dank, leben wir in einem Staat, wo man noch unterschiedlicher Meinung sein darf. Das war nicht immer so.“

      • @ Bernd: Nein, ich überschätze nicht die Zahl der Motorradfahrer, die die Antworten auf die Wahlprüfsteine als Entscheidungsgrundlage nutzen. Ehrlich gesagt ich kennen die Zahl nicht und diese ist mir auch nicht wichtig. Die Aktion Wahlprüfsteine ist ein Angebot, welches man nutzen kann oder auch nicht. Die Aktion verfolgt noch einen ganz anderen Zweck: Wir wollen den Standpunkt der Politik hören. Und das sehr präzise. Deshalb formulieren wir die Fragen so, dass diese mit JA oder NEIN beantwortet werden können. Nach zurückliegender Erfahrung wird das auch so gemacht. Gerade jetzt – im Wahlkampf – sind Politiker bereit ihren Standpunkt zu formulieren. Die ist für uns wichtig, weil wir auch noch nach längerer Zeit im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit der Politik den schriftlichen Standpunkt sehr gut zitieren und verwenden können.

    • …“Ja, nicht für jeden Bürger sind alle Fragen gleichermaßen interessant, er kann sie dann ja auch einfach ignorieren.“…
      Genauso sehe ich das auch. DANKE für das Engagement vom BVDM. Die am 04.07.2021 stattgefundene Aktion in Köln, war in meinen Augen ein gutes Zeichen und ich werde bei weiteren Aktionen wieder dabei sein.
      In diesem Sinne
      DLzG
      Stefan

  4. Also ich kann da auch nicht mitfahren, hab mir mit meiner besseren Hälfte coole E-Bikes zugelegt, wir fahren in der zeit den Elberadweg. Ist echt ne erholsame Alternative zum Motorradfahren, viel kommunikativer unterwegs und ich geb es zu: viel ruhiger 😉

  5. „VERSTECKTE POLITISCHE AGENDA“ – ist das bedenklicher verfolgungswahn? oder ein verschwörungsmythos aus dem umfeld von pegida, afd und selbsternannten querdenkern? @bvdm-vorstand: ich halte es an der zeit, mal zu überlegen, ob dieser „Ansprechpartner“ wirklich noch ansprechend kommuniziert oder mit kruden theorien mehr ansehensschaden anrichtet als er erfolge im dialog erzielt…

  6. Also Leute bleibt mal sachlich. Müssen wir in diesen Foren das gleiche Rumgemotze und schräge Diskutieren machen wie auf so vielen Seiten im Netz? Ich denke nicht.
    Lasst euren Frust nicht am Rainald aus. Sachliche Kritik ok, aber blöde Kommentare über Die Hobbys anderer Leute oder politische Ansichten haben hier nichts zu suchen.
    Der BVDM ist einer unserer Interessenvertreter als Motorradfahrer. Und ich finde die Aktion berechtigt.
    Ja unser Hobby ist jetzt nicht das weltpolitische Highlight wenn man Klimawandel, Globalisierung etc. betrachtet.
    Aber es ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Und die Ansichten der zur Wahl stehen Personen zu den Problempunkten meines Hobbys interessieren mich sehr wohl. Was ich dann mit den Aussagen mache ist meine Sache. Jeder kann für sich entscheiden, ob er den Aussagen Glauben schenkt oder nicht. Jeder hat die Wahl…
    Und soweit ich mich erinnere gibt es immer noch den Gleichstellungsparagraphen im Grundgesetz. Also gleiches Recht für alle und Demos sind dazu da die Herr*innen an der Spitze dieses Landes daran zu erinnern.
    Aber wir sollten uns eben auch an die eigene Nase fassen. Muß ich wirklich im 2ten Gang durch die Ortschaft orgeln? Muß ich wirklich den Rebelen raushängen lassen und ohne DB Killer rumgurcken? Nein müssen wir nicht. Und auch das sollte Thema bei den Demos sein. Ein klaren Nein zu solchen Praktiken der Selbstdarstellung. Denn nur deshalb bauen die Motorradhersteller Motorräder wie die Ducati Streetfighter V4 mit 106 DB Nahbereichspegel. Was glaubt ihr was da raus kommt wenn die Klappe offen ist? Aber das ist ja so“ geil“.
    Lange Rede kurzer Sinn……. Schaut euch die Ergebnisse der Umfrage bei den Parteien an oder nicht, geht zur Demo oder nicht. Aber lasst das unsachliche Rumgemotze.

  7. Rainald, hoffentlich dreht dein Moped nicht so schrill hoch wie deine Argumente hier, sonst darfste nicht mitfahren bei der Moped-Demo 😉

    Es dürften relativ wenige Verfassungsrichter hier im Blog schreiben und es gilt die Meinungsfreiheit: Ja, wissen wir, dass der BVDM auch die anderen Parteien fragt. Unserer Meinung nach, ist die AfD aber keine demokratische Partei und wer ab und zu die Zeitung liest, findet dafür zum Erbrechen viele Belege.

    Du kannst da ruhig anderer Meinung sein und die von uns auch wählen, aber deswegen musst Du bitte nicht gleich alle Anderesmeinenden als Diktatoren(freunde) hinstellen. Ist ja ein häufiges Argumentationsmuster bei dir, aber liebe Zeit, das ist doch kindisch…

  8. @Tina Trost: nur die AfD bekommt einen konstruktiven Dialog hin??? Das würde uns wundern. Bis jetzt fällt die objektive Bilanz der AfD in allen Parlamenten ziemlich bescheiden aus (hohe Fehlzeiten, wenige Gesetzesinitiativen, dafür reichlich destruktive Anfragen (wie viele Juden wohnen in unserer Stadt?)). Aber gut, jede glaubt was sie will…

    Es ist doch kurios: die Blogbeiträge hier, die sich grundsätzlich offen für Tempolimits und strenge Vorschriften einsetzen, beziehen sich häufig auf die europäischen Länder und deren Verkehrspolitik, wo zB Tempolimits sehr viel strikter sind und Verstöße dagegen deutlich teurer werden als in der BRD. Uns ist nicht bekannt, dass die AfD in Richtung strengerer Vorgaben tendiert, vielmehr ist sie die fossile und rückwärtsgewandte verkehrspolitische Partei schlechthin.

    Dass Sie nun in einem Beitrag einerseits die AfD loben UND auf die Verkehrspolitik in Italien und der Schweiz verweisen. Wie das zusammenpasst, weiß der Himmel…

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